Berlin zwischen Wohnungsnot und Mietendruck – wo und wie sollen wir 2020 wohnen?

Am 6. April trafen sich Mitglieder aus den Ortverbänden Kleistpark und Schöneberger Westen zu einem Gespräch mit dem wohnungsbaupolitischen Sprecher der Fraktion, Matthias Brauner.
Es war eine kleine, aber hochinteressierte Runde, die sich traf.

Herrn Brauner stellte die wohnungsbaupolitischen Ziele der CDU dar, so – wie sie in der Koalitionsvereinbarung mit der SPD stehen. Sein Fazit: Die CDU hat erfolgreich die von ihr geplanten Ziele für eine Wohnungsbaupolitik umgesetzt und die Weichen für die kommenden Jahre gestellt, damit die Stadt den Herausforderungen einer stark steigenden Bevölkerungszahl gewachsen ist.
Berlin ist eine Stadt im Wandel. Dem muß auch die Wohnungsbaupolitik Rechnung tragen: 300.000 Wohnungen werden für die nächsten Jahre gebraucht – davon wird ein Drittel auch für Mieter mit unterem Einkommen erschwinglich sein. Ungefähr 6,50 € pro Quadratmeter als Miete sollen hier die Grenze sein.
Etliche Maßnahmen und Gesetze wurden mit Hilfe der CDU durchgesetzt:

das Zweckentfremdungsverbot (Stichwort Ferienwohnungen)

die Mietpreisbremse             

Schutz vor Eigenbedarfskündigungen (10-Jahres-Frist)

Beibehaltung/Einrichtung von Milieuschutzgebieten.

Damit hat die CDU ihren entscheidenden Beitrag zur Bewältigung der Wohnungsknappheit in Berlin beigetragen
Wer sich näher informieren möchte, dem empfehle ich nachzulesen bei
http://www.brauner-matthias.de/6_81_Wohnungspolitik.html
http://www.brauner-matthias.de/6_83_Wohnungsneubau.html

 

 

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