Hartnäckigkeit zahlt sich aus

Rathaus Schöneberg erstrahlt erstmals beim Lichterfest

Das illuminierte Rathaus Schöneberg - Foto: Patrick Liesener
Das illuminierte Rathaus Schöneberg - Foto: Patrick Liesener
Zum 100jährigen Bestehen des Rathauses Schöneberg wollte die Bezirksverordnetenversammlung das Geburtstagskind erstrahlen lassen. Ein Jahr später ist es gelungen: Ab dem 7. Oktober 2015 wird eines der historisch bedeutsamsten Gebäude Berlins im Rahmen des Lichterfestivals „Berlin leuchtet“ für mehrere Tage durch eine aufsehenerregende Lichtinszenierung in Szene gesetzt.

Der Illumination des Rathauses Schöneberg gingen mehrere Anträge der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg voraus. Entsprechend groß ist nun die Freude bei deren kulturpolitischem Sprecher, Matthias Steuckardt. „Das Engagement der CDU-Fraktion hat sich ausgezahlt. Das Rathaus Schöneberg und dessen Bedeutung für die Stadt werden wieder etwas mehr ins Bewusstsein der Touristen, aber auch der Berlinerinnen und Berliner gerückt“, so Steuckardt, der auch die Funktion des stellv. Vorsitzenden der CDU Schöneberger Westen inne hat. 

Nachdem die zuständige Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler (SPD), eine Illumination des Rathauses im Jubiläumsjahr nur halbherzig verfolgte, war es der CDU-Bezirksverordnete Harald Sielaff, der zwischen der Bezirksbürgermeisterin und Andreas Wall, dem Vorstandsvorsitzenden der Wall AG, ein Gespräch vermittelte. Der Stadtmöblierer und Außenwerber hat die Finanzierung der Illumination übernommen, wofür ihm Dank und Anerkennung gebührt. 

„Die Pläne des Lichtdesigners Andreas Boehlke versprechen ein farbenfrohes und abwechslungsreiches Spektakel. Ich empfehle jedem in den Abendstunden zwischen dem 7. und dem 18. Oktober einen Besuch. Schöneberg ist bunt und lebensfroh, das Rathaus wird das nun für mehrere Tage ausstrahlen“, so der CDU-Kulturpolitiker Steuckardt. 

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