Erneuter Anschlag auf das Wahlkreisbüro von Dr. Jan-Marco Luczak

Fast genau ein Jahr ist es her, dass bei einem Angriff auf das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten von Tempelhof-Schöneberg, Dr. Jan-Marco Luczak, alle Scheiben eingeschlagen wurden. Nun ist es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wieder zu einem Farbanschlag auf das Bürgerbüro gekommen. Luczak hat Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.

Im Schutze der Nacht sind sie gekommen, die Täter aus dem linksextremen Spektrum, das sich mit Gewalt gegen die Räumung der Liebigstraße 34 zur Wehr setzt. Entsprechende Symbole wurden an die Scheiben geschmiert. Die Wände mit Farbbomben beschädigt. Leider nicht der erste Angriff auf das Bürgerbüro von Dr. Luczak. „Als direkt gewählter Abgeordneter bin ich gewohnt, neben viel Zuspruch auch mit harter Kritik umgehen zu müssen – das gehört in einer Demokratie dazu“, kommentiert Luczak den erneuten Anschlag. „Gewalt, Sachbeschädigungen oder Drohungen überschreiten aber rote Linien. Sie dürfen niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Diesen totalitären Tendenzen, wo versucht wird, politische Gegner durch Gewalt einzuschüchtern und mundtot zu machen, muss unser demokratischer Rechtsstaat mit aller Kraft entgegentreten“, so Luczak weiter.

Einschüchtern lässt sich der direkt gewählte Bundestagabgeordnete von Tempelhof-Schöneberg davon aber nicht, im Gegenteil. „Ich lasse mich nicht mundtot machen. Für diejenigen, die versuchen, ihre Meinung mit Gewalt durchzusetzen und unseren Rechtsstaat zu untergraben, ist in unserer Gesellschaft kein Platz“, so Luczak. „Ich kämpfe weiter für meine politischen Ziele, für den sozialen Ausgleich zwischen Mietern und Vermietern, für das Eigentum und eine freiheitliche Gesellschaftsordnung. Extremisten dürfen in unserem Land niemals das Sagen bekommen."

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