|
Der Deutsche Bundestag hat sich in seiner Plenarsitzung vom 05.07.2007 mit dem von unserem Bundestagsabgeordneten initiierten Gruppenantrag zur Offenhaltung des Flughafens Tempelhof befasst.
Damit ist es Peter Rzepka gelungen, die Diskussion über die "Mutter aller Flughäfen" in den Deutschen Bundestag zu tragen.
Dieser hat entschieden, den Antrag "Flugverkehrskonzept für den Großraum Berlin überprüfen – Flughafen Berlin-Tempelhof offenhalten" zur weiteren Beratung in die zuständigen Parlamentsausschüsse zu überweisen.
Somit werden nach der parlamentarischen Sommerpause die Ausschüsse für Haushalt, Wirtschaft und Technologie, Verteidigung, Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Tourismus über die Offenhaltung von Tempelhof beraten.
|
|
Peter Rzepka hat in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag die wesentlichen Argumente vorgetragen:
"Die Hauptstadt der Republik darf die (…) Chance nicht verpassen, einen bundesweit einmaligen Standortvorteil zu nutzen: Einen Flughafen in unmittelbarer Nähe der Innenstadt."
"Es geht um eine optimale Anbindung von Regierungs- und Parlamentsviertel an den Flugverkehr sowie um Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze für Berlin."
Der Flughafen Tempelhof ist ein "wichtiger Standortvorteil für die zukünftige wirtschaftliche, politische und kulturelle Entwicklung der Hauptstadt" und "eine sinnvolle Ergänzung zum geplanten Single-Airport in Schönefeld".
"Die Entwidmung des Flughafens" führt zum "Entstehen einer innerstädtischen Brache, die (…) den Steuerzahler noch viele Millionen Euro kosten würde".
"Wer jetzt nicht handelt, trägt die Mitverantwortung für eine unumkehrbare Entwicklung, die wir schon in wenigen Jahren bitter bereuen werden. Es geht um die Zukunft unserer Hauptstadt Berlin. Tempelhof muß offen bleiben."
|