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Rund 70 Anwohner sind der Einladung des Tempelhofer CDU-Abgeordneten Florian Graf gefolgt.
Die Bürger berichteten, dass sich anscheinend durch die Ankündigung der Veranstaltung am 23. Januar 2007 eine Besserung der Verkehrsbelastung zumindest in der Bergholtzstraße feststellen lässt.
Trotzdem bestätigten sie noch mal die Belästigungen und teilweise rechtswidrigen Handlungen in den Bereichen der Automärkte.
"Autos werden ohne Kennzeichen oder Zulassung über den Bürgersteig gefahren, sodass ich als Anwohner Angst haben muss, dass meine Kinder oder ich selber dabei zu Schaden kommen", so ein Bürger.
Sogar der Besitzer des Grundstücks in der Rhodestraße war bei der Veranstaltung zugegen.
Er bestätigte die Vorwürfe, dass seine Mieter einige Rechtsverstöße begehen würden und mahnte die lasche Ahndung dieser Vorfälle durch das Ordnungsamt.
Er versicherte, dass er innerhalb der nächsten Tage dort Hinweisschilder auf Deutsch und Polnisch (die Käufer dieser Autos sind häufig Polen) anbringen wird, die zur Besserung der Situation beitragen sollen.
Insgesamt kann man sagen, dass die Veranstaltung erfolgreich war und auch einiges nach sich ziehen wird.
Es wurde eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des Bezirksverordneten Jörg-Heiner Kalies ins leben gerufen, die sich nun damit beschäftigen wird, wie man die Vorgänge im Osten Tempelhofs politisch in der Bezirksverordnetenversammlung begleiten bzw. zur Debatte stellen kann.
Der CDU-Ortsverband Alt-Tempelhof und Florian Graf werden weiterhin mit den Anwohnern im Kontakt bleiben, um immer über den aktuellen Sachstand informiert zu sein.
Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist mit der Veranstaltung getan worden.
Nun heißt es weiterhin am Ball bleiben, damit die Anwohner von Tempelhof-Ost auch bald wieder ruhig schlafen können.
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